SWEET CHARITY

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Die Show

Musical von Neil Simon und Cy Coleman nach dem Film „Die Nächte der Cabiria“ von Federico Fellini

Charity träumt von der großen Liebe und einem netten, zärtlichen Mann an ihrer Seite. Aber die Chance, dass aus dem Traum Wirklichkeit wird, ist gleich null: Charity ist eines der Animiermädchen im anrüchigen Fandango-Club - und rührend optimistisch, aber hoffnungslos naiv: Charitys letzter ‚Verlobter' hat ihr die Handtasche mit dem Ersparten geklaut und sie in den See im Central Park gestoßen; beim Flirt mit einem Filmstar landet sie im Schrank des Hotelzimmers, als seine Freundin plötzlich zurückkehrt; und ihr Versuch sich weiterzubilden, um aus dem Fandango-Club herauszukommen, endet mit einem neurotischen Buchhalter in einem stecken gebliebenen Fahrstuhl. Immerhin erweist sich dieser Oscar als erstaunlich treuer (und treuherziger) Verehrer. Aber wie wird er reagieren, wenn er die Wahrheit über Charitys Beruf erfährt?

Der Regisseur und Choreograph Bob Fosse entwickelte Sweet Charity 1965 für seine damalige Frau, den Musical-Star Gwen Verdon. Dazu ließ er von dem Komödienautor Neil Simon einen Film von Federico Fellini in ein humorvolles und mitreißendes Musical verwandeln. Komponist Cy Coleman schuf für die mehrfach preisgekrönte Show eine Reihe von Welthits, unter anderem ‚Hey, Big Spender‘.

• Premiere: 09. Oktober 2010
• Theater für Niedersachsen
• Rolle: Ensemble
• Regie: Tim Zimmermann
• Choreografie: Tim Zimmermann
• Musikalische Leitung: Andreas Unsicker
• Bühne: Dirk Immich
• Kostüme: Dirk Immich

Mit:
Wiebke Wötzel (Charity), Annika Dickel (Helene), Tanja Krauth (Nickie), Navina Heyne (Carmen), Michaela Linck (Elaine/Fräulein), Katja Buhl (Betsy), Patrizia Margagliotta (Frenchy), Jonas Hein (Herman), Navina Heyne (Ursula), Frank Brunet (Vittorio Vidal), Sebastian Strehler (Manfred), Jens Krause (Oscar), Jens Plewinski (Daddy Brubeck), Natascha Flindt (Rosie)
EnsembletänzerInnen: Katja Buhl, Natascha Flindt, Navina Heyne, Michaela Linck, Patrizia Margagliotta, Magdalene Orzol, Jarred Bailey, Frank Brunet, Raphael Dörr, Jens Plewinski, Hendrik Schall, Sebastian Strehler

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